Wenn du einen DIY-Kompostbehälter selber bauen möchtest, musst du verschiedene Faktoren beachten. Hier findest du einen Überblick, was es zu beachten gilt.
In den meisten Fällen benötigst du für einen Kompostbehälter keine Genehmigung. Dennoch ist es ratsam, sich bei der Gemeinde zu erkundigen, ob es spezielle Vorschriften oder Auflagen gibt, die du beachten musst. So stellst du sicher, dass du alles richtig machst.
Für den Bau eines Kompostbehälters sind verschiedene Materialien geeignet. Holz ist eine beliebte Wahl, da es natürlich und atmungsaktiv ist. Achte darauf, dass das Holz unbehandelt ist, um schädliche Chemikalien zu vermeiden. Eine gute Option sind auch Paletten, die oft kostengünstig oder sogar kostenlos erhältlich sind.
Ein Kompostbehälter aus Kunststoff ist ebenfalls eine praktische Wahl. Diese Modelle sind oft leicht und wetterbeständig, was sie ideal für den Außenbereich macht. Achte darauf, dass der Behälter gut belüftet ist, um den Kompostierungsprozess zu unterstützen.
Ein Metallkomposter ist robust und langlebig, jedoch weniger atmungsaktiv als Holz oder Kunststoff. Diese Variante eignet sich gut für Gärten, in denen Platzmangel herrscht, da sie oft eine kompakte Form hat.
Ein Kompostbehälter aus Drahtgeflecht ist eine kostengünstige und einfache Lösung. Diese Art von Behälter ermöglicht eine gute Luftzirkulation und ist leicht zu bauen. Du solltest jedoch darauf achten, dass der Kompost nicht zu schnell austrocknet.
Vermeide die Verwendung von Glas oder Stein, da diese Materialien nicht für einen Kompostbehälter geeignet sind. Sie bieten keine ausreichende Belüftung und können die Zersetzung der organischen Materialien behindern.
Die Kosten für einen DIY-Kompostbehälter können stark variieren. Ein einfacher Holzkomposter kann bereits ab 50 Euro erhältlich sein, während aufwändigere Modelle aus Metall oder Kunststoff bis zu 200 Euro kosten können. Du kannst auch Geld sparen, indem du Materialien wiederverwendest oder selbst baust.
Für den Bau eines Kompostbehälters benötigst du einige Grundmaterialien, wie Holzlatten, Schrauben, eventuell Drahtgeflecht und eine Säge. Wenn du eine professionelle Lösung suchst, gibt es auch vorgefertigte Komposter im Handel.
Die Größe deines Kompostbehälters hängt von der Menge an organischen Abfällen ab, die du kompostieren möchtest. Ein guter Richtwert ist ein Volumen von mindestens einem Kubikmeter für einen Haushalt.
Die Belüftung ist entscheidend für den Kompostierungsprozess. Achte darauf, dass der Behälter genügend Luftzirkulation hat, um die Zersetzung der Materialien zu fördern.
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